3 Tipps, um deinen Optimismus zu stärken

3 Tipps um deinen Optimismus zu stärken
Optimismus ist eine Säule der Resilienz, also deiner psychischen Widerstandskraft. Der Optimismus beschreibt deine eigene positive Weltsicht und dein positives Selbstkonzept. Je stärker ausgeprägt, umso besser gelingt dir der Umgang mit Rückschlägen und Stresssituationen. Schau dir hier 3 Tipps an, wie du deinen Optimismus stärken kannst!

Ich weiß, dass es Situationen im Leben einer berufstätigen Mutter gibt, die es nicht einfach machen, die positive und optimistische Sicht beizubehalten! Über positive Gedanken, positive Worte und positive Affirmationen kannst du diese Fähigkeit stärken. Mit einer optimistischen Einstellung gelingt dir alles einfacher und geht dir leichter von der Hand. Damit dir das leichter fällt, habe ich dir hier 3 Tipps zusammengestellt, die dich unterstützen sollen.

Optimismus - Erlaube dir 5 Minuten Auszeit

1. Erlaube dir 5 Minuten Auszeit

Versuche jeder Situation etwas Positives abzugewinnen. Sobald du über etwas lachen kannst, nimmt der Stress und deine Anspannung ab. In den Momenten, wenn du grade keine positiven Gedanken findest, dann frage dich: “Was macht mir besonders Freude?”. Nimm dir eine Sache, die dir Freude bereitet und erlaube dir 5 Minuten Auszeit. Begib dich gedanklich dahin, wo du deine persönliche Freude findest. Das kann ein Fantasieort sein, oder ein Ort an dem du schon warst und Spaß hattest. Schwelge in diesen Dingen, male sie dir aus oder erinnere dich daran und geh dann mit gestärktem Optimismus wieder in deinen Alltag zurück.

Optimismus-halte fest an den guten Dingen

2. Halte fest an guten Dingen!

Es gibt sie – diese Tage, die du am liebsten aus dem Kalender streichen willst. An denen (gefühlt) nichts so läuft, wie du es dir gewünscht hast.

Doch ist es nicht so, dass die guten Dinge oft von den Miesen überlagert werden? Ziehe abends eine Bilanz! Schaue genau hin und finde mindestens eine Sache, die du schön fandest an deinem Tag! Und wenn du genau schaust, findest du bestimmt mehr als nur eine Sache.

 

Lass dir nicht den ganzen Tag vermiesen. Wenn etwas Blödes passiert, schaue genau, was dafür schon alles Gutes an diesem Tag passiert ist und mach an die blöde Sache einen Haken! Halte fest an den guten Dingen!

Optimismus-das finde ich gut an mir

3. Starte noch heute mit einer Liste: “Das finde ich gut an mir!”

Iiiihhh, Eigenlob stinkt!

Vertraue darauf: Du bist gut! In dem, was du bist und was du machst! Und du solltest dir darüber bewusst sein.

An vielen Tagen bist du dir sicher darüber im Klaren – und dann gibt es diese anderen Tage…. An denen gelingt es dir nicht so gut. Da steckst du vielleicht in einem kleinen (Frust)Loch und da fällt dir partout nichts ein, was du an dir magst – dann hilft dir Unterstützung von außen.

Starte noch heute mit einer Liste “DAS FINDE ICH GUT AN MIR”:

 

Schreibe dir jeden Tag mindestens eine Sache auf. Es können körperliche Merkmale sein, Situationen in denen dir dein Verhalten / deine Reaktion gefallen hat. So erhältst du sehr schnell eine schöne lange Liste, die dir an einem “Jammertag” aus dem Loch hilft. Du schaust darauf und Schwups, ist der Optimismus wieder gestärkt.

Jeder Tipp für sich hilft dir weiter aus kleinen Frust-Löchern zu kommen. Je öfter du dich mit ihnen beschäftigst, umso stärker wird dein Optimismus. So stärkst du deine Resilienz Schritt-für-Schritt! Lass mich wissen, welcher Tipp dir am besten gefällt!

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